Mit einem Hammer und mit einem Nagel;
schlugen wir in den Deckel einer leeren Milchdose,
einer großen Bärenmarkedose,
ein Loch.
Oben, genau in der Mitte.
Den Boden unten
säbelten wir ganz raus.
Dabei verletzten wir uns natürlich manchmal und hatten blutige Finger.
Im Sommer gingen wir mit diesen Dosen, in großer Vorfreude an die
Netzbach.
Mädchen und Jungs, alle miteinader.
Der Bach war mal tiefer und mal flacher,
mal breiter, mal zickzack und dann wieder schmaler.
Wir krempelten die Hose hoch
und sprangen mit nackten Füßen in dem strömenden Bach.
Zwischen Steinen und Felsen krabbelten wir rum,
balancierten über hin und her wackelnde Bretter.
Die größten Steine flogen natürlich
in hohem Bogen durch die Luft,
schlugen volle Pulle, in unmittelbarer Nähe des Vordermanns, in den
Bach ein.
Das mußte einfach so sein.
Vor unseren Füßen blubberte es hier und da von unten rauf
und roch so komisch.
Methan, Grubengas aus den Bergwerken !
Geradewegs stieg es aus dem tiefen Boden
und durch die Bach nach oben.
Zahlreiche kleine Bläschen, man konnte sie genau mitzählen.
Wir glaubten
es wäre unter dem Bachbett, im Erdboden drin hohl.
Und von unten aus den Grubengängen würde das Gas hochwandern,
Und all das würde eines Tages.
unter unseren Füßen zusammenstürzen.
Das ist ja auch woanders passiert.
Damals ist aber dort an der Netzbach noch nichts weggesackt.
Die präparierten Milchdosen von zu Hause,
konnten auf diese Art und Weise also dort zum Einsatz kommen.
Wo es in dem Bach hochblubberte
wurde schwups
die gesamte Bärenmarkdose drüber gestülpt.
Rasant stieg das Gas durch die Dose nach oben.
Unten der Dosenboden wurde ja vorher schon rausgesäbelt
Dann warfen wir das Benzinfeuerzeug an.
Dessen Einstellrädchen wurde
Vorher natürlich auf ganz groß gestellt.
Und dieser Flammenwerfer wurde dann,
oben
direkt der Nähe
der vorher rausgeschlagenen Öffnung,
in unmittelbare Nähe des dort austretenden
stinkenden Gases gehalten.
Wir hatten ein wenig Schiss, das Ganze würde explodieren .
Es geschah aber nie etwas.
Ein herrliches blaues Gasfämschen flackerte raus.
Man musste aber alles richtig machen,
sonst hätte es nicht funktioniert.
An der einen langen Kurve der Netzbach,
leuchtete es manchmal
so schön blau.
Am schönsten natürlich im Dunkeln,
als wir dort gezeltet hatten.
Stolz waren wir wie die Könige ,
Mädchen und Jungs,
alle miteinander.
Mit einem Hammer und mit einem Nagel;
schlugen wir in den Deckel einer leeren Milchdose,
einer großen Bärenmarkedose,
ein Loch.
Oben, genau in der Mitte.
Den Boden unten
säbelten wir ganz raus.
Dabei verletzten wir uns natürlich manchmal und hatten blutige Finger.
Im Sommer gingen wir mit diesen Dosen, in großer Vorfreude an die
Netzbach.
Mädchen und Jungs, alle miteinader.
Der Bach war mal tiefer und mal flacher,
mal breiter, mal zickzack und dann wieder schmaler.
Wir krempelten die Hose hoch
und sprangen mit nackten Füßen in dem strömenden Bach.
Zwischen Steinen und Felsen krabbelten wir rum,
balancierten über hin und her wackelnde Bretter.
Die größten Steine flogen natürlich
in hohem Bogen durch die Luft,
schlugen volle Pulle, in unmittelbarer Nähe des Vordermanns, in den
Bach ein.
Das mußte einfach so sein.
Vor unseren Füßen blubberte es hier und da von unten rauf
und roch so komisch.
Methan, Grubengas aus den Bergwerken !
Geradewegs stieg es aus dem tiefen Boden
und durch die Bach nach oben.
Zahlreiche kleine Bläschen, man konnte sie genau mitzählen.
Wir glaubten
es wäre unter dem Bachbett, im Erdboden drin hohl.
Und von unten aus den Grubengängen würde das Gas hochwandern,
Und all das würde eines Tages.
unter unseren Füßen zusammenstürzen.
Das ist ja auch woanders passiert.
Damals ist aber dort an der Netzbach noch nichts weggesackt.
Die präparierten Milchdosen von zu Hause,
konnten auf diese Art und Weise also dort zum Einsatz kommen.
Wo es in dem Bach hochblubberte
wurde schwups
die gesamte Bärenmarkdose drüber gestülpt.
Rasant stieg das Gas durch die Dose nach oben.
Unten der Dosenboden wurde ja vorher schon rausgesäbelt
Dann warfen wir das Benzinfeuerzeug an.
Dessen Einstellrädchen wurde
Vorher natürlich auf ganz groß gestellt.
Und dieser Flammenwerfer wurde dann,
oben
direkt der Nähe
der vorher rausgeschlagenen Öffnung,
in unmittelbare Nähe des dort austretenden
stinkenden Gases gehalten.
Wir hatten ein wenig Schiss, das Ganze würde explodieren .
Es geschah aber nie etwas.
Ein herrliches blaues Gasfämschen flackerte raus.
Man musste aber alles richtig machen,
sonst hätte es nicht funktioniert.
An der einen langen Kurve der Netzbach,
leuchtete es manchmal
so schön blau.
Am schönsten natürlich im Dunkeln,
als wir dort gezeltet hatten.
Stolz waren wir wie die Könige ,
Mädchen und Jungs,
alle miteinander.

Mit einem Hammer und mit einem Nagel;
schlugen wir in den Deckel einer leeren Milchdose,
einer großen Bärenmarkedose,
ein Loch.
Oben, genau in der Mitte.
Den Boden unten
säbelten wir ganz raus.
Dabei verletzten wir uns natürlich manchmal und hatten blutige Finger.
Im Sommer gingen wir mit diesen Dosen, in großer Vorfreude an die
Netzbach.
Mädchen und Jungs, alle miteinader.
Der Bach war mal tiefer und mal flacher,
mal breiter, mal zickzack und dann wieder schmaler.
Wir krempelten die Hose hoch
und sprangen mit nackten Füßen in dem strömenden Bach.
Zwischen Steinen und Felsen krabbelten wir rum,
balancierten über hin und her wackelnde Bretter.
Die größten Steine flogen natürlich
in hohem Bogen durch die Luft,
schlugen volle Pulle, in unmittelbarer Nähe des Vordermanns, in den
Bach ein.
Das mußte einfach so sein.
Vor unseren Füßen blubberte es hier und da von unten rauf
und roch so komisch.
Methan, Grubengas aus den Bergwerken !
Geradewegs stieg es aus dem tiefen Boden
und durch die Bach nach oben.
Zahlreiche kleine Bläschen, man konnte sie genau mitzählen.
Wir glaubten
es wäre unter dem Bachbett, im Erdboden drin hohl.
Und von unten aus den Grubengängen würde das Gas hochwandern,
Und all das würde eines Tages.
unter unseren Füßen zusammenstürzen.
Das ist ja auch woanders passiert.
Damals ist aber dort an der Netzbach noch nichts weggesackt.
Die präparierten Milchdosen von zu Hause,
konnten auf diese Art und Weise also dort zum Einsatz kommen.
Wo es in dem Bach hochblubberte
wurde schwups
die gesamte Bärenmarkdose drüber gestülpt.
Rasant stieg das Gas durch die Dose nach oben.
Unten der Dosenboden wurde ja vorher schon rausgesäbelt
Dann warfen wir das Benzinfeuerzeug an.
Dessen Einstellrädchen wurde
Vorher natürlich auf ganz groß gestellt.
Und dieser Flammenwerfer wurde dann,
oben
direkt der Nähe
der vorher rausgeschlagenen Öffnung,
in unmittelbare Nähe des dort austretenden
stinkenden Gases gehalten.
Wir hatten ein wenig Schiss, das Ganze würde explodieren .
Es geschah aber nie etwas.
Ein herrliches blaues Gasfämschen flackerte raus.
Man musste aber alles richtig machen,
sonst hätte es nicht funktioniert.
An der einen langen Kurve der Netzbach,
leuchtete es manchmal
so schön blau.
Am schönsten natürlich im Dunkeln,
als wir dort gezeltet hatten.
Stolz waren wir wie die Könige ,
Mädchen und Jungs,
alle miteinander.





